Jugendarbeit
 

Der Verband der deutsch-amerikanischen Clubs veranstaltet jährlich mehrmals  Seminare für deutsche und amerikanische Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren. Zeitgemäße und den Interessen der Teilnehmer angepasste Themen sind Diskussionsbasis für das Aufzeigen kultureller Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Sie dienen der gegenseitigen Verständigung und Freundschaft.

An diesen Seminaren können sich Schüler aus Schulen in Heidelberg und Umgebung und der amerikanischen High School beteiligen.

Jährlicher Höhepunkt ist das Homestay-Programm. Amerikanische Jugendliche leben für zwei Wochen in einer Gastfamilie in Deutschland und deutsche Jugendliche fahren für ebenfalls zwei Wochen in die USA, um dort von einer amerikanischen Gastfamilie betreut zu werden.  

Der deutsch-amerikanische Frauenclub Heidelberg (DAFC) unterstützt auch die Jugendarbeit am Ort.

Ziel ist es, das Kennenlernen und gegenseitige Verständnis deutscher und amerikanischer Jugendlicher durch gemeinsame Aktivitäten und Veranstaltungen (z.B. beim Minigolfspielen, Kegeln, Wandern...) zu fördern.

Vorschau 2012

Benediktbeuern 17. bis 20. Februar 2012

Ski- und Winterfreizeit

Der VDAC lädt Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren zur Teilnahme an einer viertägigen Ski-/Winterfreizeit im Kloster Benediktbeuern ein. Vom 17. bis 20. Februar 2012 stehen Skifahren und Snowboarden -- keine Anfänger -- sowie aktuelle Themen auf dem Programm. Alle Teilnehmer werden in der Jugendherberge Don Bosco innerhalb der Klostermauern untergebracht sein

Anmeldeschluss: 15.1.2012

Kosten: 95 Euro

BILDUNGS- und JUGENDREISE USA 2012 vom 21/22. Juli- 6/7.August 2012

(New York, Washington DC, Homestay Maryland) Jugendliche von 14-18 Jahren

Anmeldeschluss 10. Februar 2012

CONVENTION KARLSRUHE

11.05.-13.05.2012

DEUTSCH-AMERIKANISCHER TAG NEUSS

05.10.-07.10.2012

Informationen und Kontakte

www.vdac.de

 

Rückblick

Convention München vom 13. bis 15. Mai 2011 - Jugendseminar

Als ich die Einladung zum Jugendseminar in München erhielt, meldete ich mich spontan an, denn laut angekündigtem Programm konnte ich mich auf ein spannendes und auch informatives Wochenende freuen.

Beinahe wäre meine Teilnahme noch geplatzt, weil ich freitags eine wichtige Klausur schreiben musste und deshalb nicht mit den anderen Mädchen aus Heidelberg am Vormittag zusammen nach München fahren konnte.

Enttäuscht habe ich zunächst wieder abgesagt, aber Rosmarie Kelle und Doris Köpfle haben sich für mich eingesetzt und so kam es, dass ich am Freitagnachmittag allein nach München fuhr und ich am Abend mit etwas Verspätung die Gruppe auf der Theresienwiese traf.

Ich fuhr mit dem Taxi dorthin und traf sie im Hippodrom, dem Festzelt auf dem Frühlingsfest. Wir bekamen Gutscheine für Essen und Getränke. Ich entschied mich für eine typische Münchner Weißwurst, die ich mit Genuss gegessen habe.

Nach dem Essen wurde die Stimmung im Festzelt immer ausgelassener und als dann der amerikanische Konsul Conrad R. Tribble gemeinsam mit seiner Frau auf der Bühne sang, tobte das Zelt. Alle standen auf den Bierbänken, sangen mit und tanzten. Es war ein wunderbarer Abend.

Der Samstagmorgen brachte nicht, wie erhofft, Sonnenschein und Wärme. Leider war es kalt und regnerisch. Zum Glück hatten wir morgens einen Besuch im Olympiaturm geplant, sodass es nicht gar so schlimm war. Im obersten Stockwerk des Gebäudes hatten wir nicht nur einen wunderbaren Blick über München, sondern sahen zudem einen Teil der spektakulärsten Sammlung aller möglicher Gegenstände aus der Rock- und Pop- Geschichte. Arno Frank Eser zeigte uns sein Rockmuseum mit Freude, erzählte uns jede einzelne Geschichte und konnte uns nicht nur durch das Materielle, sondern auch durch seine eigene Art mitreißen.

Da sich das Wetter immer noch nicht gebessert hatte, fuhren wir nicht direkt in die Stadt zur Stadtführung. Den Begleitern Gudrun Westing und Rosi Griesbacher kam die Idee, zum aufwärmen im BMW-Museum eine Pause einzulegen. Dort bekamen wir direkt eine Showeinlage präsentiert. Ein Motorradfahrer fuhr von einer zur anderen Treppe, hoch und runter.

Nach dem Mittagessen bei McDonalds ließen wir uns noch die Stadt zeigen. Das Hofbräuhaus mit Sitzmöglichkeiten für bis zu 3000 Leute war der Höhepunkt. Zeitgleich hatten die amerikanischen Austauschschüler eine Stadtführung auf Englisch, damit auch diese die Stadt erkunden konnten. Danach hatten wir bis 17 Uhr Zeit alleine durch die Stadt zu laufen.

Es folgte ein wahnsinnig spannender, aufklärender und auch sehr amüsanter Vortrag von Cem Karakaya von der Münchner Polizei über die Gefahren des Internets, welche Risiken man beim Betreten eines Online-Portals eingeht und auch, was es mit Verkaufsseiten auf sich hat.

Wir trafen uns dann um kurz vor sieben in der Jugendherberge um pünktlich um 19.30 Uhr am Mariott Hotel anzukommen. Dort erwartete uns ein festliches Bankett mit tollen Reden und wunderbarem Essen. Vom Antipasti-Vorspeisenteller bis hin zur Mousse au Chocolat. Auch hier kann ich, wie am Abend zuvor, von einer sehr ausgelassenen, freundschaftlichen Atmosphäre sprechen. Es war fantastisch.

Sonntagmorgen war dann schon Abreisetag. Wir frühstückten alle gemeinsam und machten uns je nach Wohnort auf den Weg.

Dass ich das alles erleben durfte, habe ich in erster Linie Rosmarie Kelle und Doris Köpfle zu verdanken, die sich trotz anfänglicher Anreiseschwierigkeiten dafür einsetzten, dass ich mitreisen konnte.

Aber auch allen anderen Beteiligten möchte ich hiermit herzlich danken!

Leonie König

Würzburg: 15.-17.5.2009 (Convention)

   Thema: "Präsident Barack Obama - Chancen und Herrausforderungen für Amerika und Deutschland?!"

Berlin: 9.-11.10.2009 (Deutsch-Amerikanischer Tag)

   Thema: "20 Jahre Mauerfall - Was damals geschah, was Jugendliche heute wissen sollten"

Homestay USA: Sommerferien

Treffen am 1.10.05

Am 1. Okt. 2005 trafen sich 12 deutsche und amerikanische Jugendliche aus der Internationalen Gesamtschule Heidelberg und der American High School zum gemeinsamen Kegeln und Bratwurstessen.

Bericht über das Treffen:
Wir haben uns über Ihre Einladung sehr gefreut. Die Begegnung mit den amerikanischen Jugendlichen fanden wir spannend. Die Kontaktaufnahme zwischen deutsch-amerikanischen Jugendlichen hilft beiden Seiten die Sprache des Anderen besser zu lernen. Diese Organisation ist für dies die beste Möglichkeit.

An dem Samstag, wo wir uns getroffen haben, war sehr regnerisch. Aber trotzdem sind wir Bowlen gegangen. Da wir noch nie gebowlt haben, war es am Anfang nicht leicht für uns. Wir hatten viel Spass. Danach haben wir gegessen und es war für jeden die beste Gelegenheit mit den Amerikanern ins Gespr ch zu kommen.

Wir bedanken uns für diesen Tag und hoffen, dass solche Treffen noch möglich sind. Es tut uns Leid, dass es so lange gedauert hat, diese E-Mail zu schreiben.

Paulina, Besarta, Sinthujha
(IGH,Klasse 9B1, Frau Sobek)

Deutsch-Amerikanischer Freundschaftstag 6. Oktober 2006

14 deutsche und amerikanische Jugendliche trafen sich am 6. Oktober auf dem Heidelberger Schloss, um an einer Schlossrallye teilzunehmen. Anschließend gab es ein kleines Picknick im Schlossgarten. Dort wurde eine Plakette an einem Baum zur Erinnerung an  die deutsch-amerikanische Freundschaft angebracht.

Convention 2007

Im Rahmen der Generalversammlung der deutsch-amerikanischen Clubs in Deutschland (Convention) nahmen 16 deutsche und amerikanische Jugendliche auf dem Heidelberger Schloss an einer besonderen  Führung „Multi-Kulti“ teil. Die Jugendlichen verbrachten 2 interessante Stunden in  den alten historischen Gemäuern des Schlosses.

Anschließend ging es zu einer kleinen Erfrischung in die Altstadt, bevor eine Riverboat-Shuffle auf dem Neckar mit anschließender Schlossbeleuchtung das Jugendprogramm beendete.